Seit 2010: Die Universitätskliniken Tübingen und Freiburg führen zusammen das Projekt "Neue therapeutische Ansätze beim Neuroblastom durch anti-GD2 Antikörpervermittelte Bindung von Arsentrioxid-beladenen Liposomen an Tumorzellen" durch.
Ein Tumorzellgift (Arsentrioxid) soll in hoher Dosis spezifisch an die Tumorzellen gebracht werden unter Schonung der gesunden Zellen. Arsentrioxid wird bereits als Chemo-Therapie eingesetzt, jedoch sind der Dosierung wegen Nebenwirkungen, z.B. Leberschäden, Grenzen gesetzt.
Ziel: Bei Erfolg der Methode könnte in 2 Jahren mit klinischen Studien begonnen werden.